Das Streaming-Portal kino.to überrscht derzeit mit einer Nachricht der sorgenden Kriminalpolizei zufällige Besucher der Seite. Die Betreiber seien festgenommen werden und man solle Abstand halten von bösen Urheberrechtsverletzungen.

Der Spiegel hat den Scherz anscheinend für bare Münze genommen, Das Spiegel Online Portal widmet dem netten Fake eine Menge Worte. Verständlich wenn man sich täuschen lässt, Deutschland wäre dann in dieser Sekunde eine Nation weinender Raubkopierer am Tag des jüngsten Gerichts, an dem wir alle vor die GVU treten müssen. Hachja, das erinnert an “Judgement Day”, und das Herz wird schwer beim Gedanken an den künftig verwehrt beleibenden Filmgenuss auf kino.to.
Dass die GVU Seite gvu.de auch gehacked und mit fake Inhalten versehen wurde ist noch erstaunlicher. Ob sich die Betreiber von kino.to selbst, die mit Sicherheit nicht festgenommen worden sind, das als eine Art Marketing-Gag ausgedacht haben? Einfach mal testen was pasiiert?
ES GIBT EINEN GOTT!