Brandenburg und seine Fachhochschule

An der FH Brandenburg wird immer gerne diskutiert, wie man die Hochschule für Studierende und Mitarbeiter attraktiver machen könnte. Ein lobenswerter Ansatz ,der bislang auch Früchte zu tragen scheint:

Eine Vielzahl von Pressemeldungen verbreitet neue Errungenschaften wissenschaftlicher, technischer und sozialer Art in Inter- und Papernet. Ein neuer Kinderspielsplatz vor der Mensa wurde gebaut, eine Kinderecke in der Mensa eingerichtet, Fielmann pflanzte Bäume, die familienfreundliche Ausrichtung der Hochschule wurde ausführlich dokumentiert und kommuniziert.

In den Hochschulrankings steht die FH Brandenburg richtig gut da, die Qualität von Lehre und Ausstattung werden von den Studierenden stets gut bewertet. Trotzdem wird man den Einduck nicht los, dass die Schule eher ein Fremdkörper in der Stadt ist als eine geschätzte und geachtete Innovationsmaschine mit dem Potential, wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt Brandenburg an der Havel auszuüben.

Man könnte sich die Frage stellen: “Lässt sich nicht ein Weg finden, ein integriertes Konzept, um sowohl Stadt als auch Hochschule effektiv voranzubringen? ”.

Ein Lösungsansatz könnte folgender sein: Die FH versorgt über 2800 Studierende aus aller Welt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter. Die wenigsten davon haben ihren Lebensmittelpunkt in Brandenburg.

Warum wohl?

 Die Antwort auf diese Frage lautet meist: “In Brandenburg a.d.H. ist eben nichts los, weder kulturell noch partytechnisch”. Das stimmt zwar nur tendenziell, in der Regel ist zumindest am Wochenende schon für jeden was dabei. Nichts desto trotz ist das die vorherrschende Ansicht, und damit ein Problem. Ein sogenannter Teufelskreis: Wenn keiner hier ist weil nichts los ist wird auch nie was los sein. Wenn sich 1500 Studierende und 200 Mitarbeiter plötzlich entscheiden am Stadtgeschehen teilzunehmen kann man sich davon einen wesentlichen Effekt zur Belebung der havelstädtischen Party- und Kulturszene erhoffen.

Aus diesem Grund möchte ich anregen, aus Mitteln und Personal von sowohl Hochschule als auch Stadt eine Task-Force zu bilden die sich der Erarbeitung umsetzbarer Lösungsvorschläge annimmt. Es kann nicht sein, dass die Stadt für FH-Studierende und -Mitarbeiter so unattraktiv ist/bleibt, dass 90 % der FHler teilweise enorme Anfahrtswege in Kauf nehmen, nur um nicht hier wohnen zu müssen.

Die FHB hat noch eine Menge Potential für Brandenburg, wir sollte es nutzen – schnell. Denn Studierende sind die Botschafter Brandenburgs. Viele haben sich, was Ihren geographischen Lebensmittelpunkt betrifft, noch lange nicht festgelegt, ehemalige Studierende aus Brandenburg sind nach ihrem Abschluss in allen Teilen der Welt anzutreffen. Sie sind es, die dort von Brandenbug erzählen, es wäre schön wenn es gute Erzählungen werden.

mfg

knut

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Heute schon ‘nen Kasper gefrühstückt?

Ich bin derzeit wieder mal in einem kreativen Loch. Ich gebe es zu. Auf Knopfdruck witzig sein funktioniert einfach nicht. Das ist nicht weiter tragisch, immerhin verdien ich bis jetzt noch kein Geld damit. Wer weiß, ob ich das überhaupt irgendwann einmal tue.  Als ich das letzte Mal gefragt wurde, warum ich nicht meine eine lustige Sache weiterschreiben möchte, habe ich mich gefragt ob Drehbuchautoren denselben Druck empfinden, wenn sie eine Fortsetzung von erfolgreichen Filmen schreiben sollen. Mal ehrlich, wenn man eine großartige Idee hatte und die komplett ausgeschöpft hat um 100% zu bringen, dann ist es nicht möglich da noch einen drauf zu setzen. Da muss man schon ziemlich harte Drogen nehmen um sich noch weiter in die Thematik reinzusteigern.

Klar! Man versucht weiterzumachen, neue Ideen zu sammeln und gleichwertiges zu liefern. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Man betrachte mal die SAW-Reihe. Keiner weiß mehr, wieviele Teile es mittlerweile überhaupt gibt, aber die Schreiber müssen eine enorm sadistische Seele haben um sich das ganze kranke Zeug auszudenken. Vielleicht auch masochistisch, aber da weiß ich gerade nicht welche Perspektive ich krankhafter finden würde. Fakt ist aber, dass die auch nicht besser werden. Ebenso Komiker. Die sind auch nicht immer gleich witzig. Warum auch? Sind schließlich auch nur Menschen.

Man stelle sich doch mal so ein Tag eines Komikers vor der 24 Stunden witzig sein kann. Er wacht morgens fröhlich lachend auf. Er macht einen lockeren Spruch über die zerzauste Frisur seiner Frau, die zwar leicht verschämt ist,  weil der Spruch auf ihre Kosten ging, sich aber das Lachen kaum verkneifen kann genau wie die Kinder, die publikums-like aufgereiht vorm Ehebett stehen und gröhlend abplaudieren. Beim Frühstück ist schon auf das Weißbrot ein Smilie gebrannt, weil der Toaster sich kaum eingekriegt hat, als der Komiker die Küche nur betrat. Zur Arbeit muss er zum Glück nicht. Er kann locker von den Bühnenauftritten leben, für die ihn grundsätzlich spontan das Programm einfällt. Deshalb kann der den Vormittag damit verbringen seine angestellte Haushälterin beim Putzen zu unterhalten. Zum Mittag freut sich das Schnitzel eben wie ein solches, angesteckt vom immer noch kichernden Toaster, das man meinen könnte, es läge lieber hier auf dem Teller, als dass es noch am ganzen Schwein hängen würde. Nachmittags beim bummeln durch die Stadt gibt er nicht nur jedem Fan ein Autogramm, nein er erzählt jedem auch gleich noch einen Witz, den er sich just in diesem Augenblick ausgedacht hat. Später am Abend ist er natürlich zu diversen Partys eingeladen, wo er nichts lieber tut als den Entertainer zu spielen. Zwischen den Häppchen und der Salatbar bricht schon alles in Tränen aus vor Lachen, einfach nur weil schon die Ausstrahlung des Komikers für gute Laune sorgt. So kann er dann freudestrahlend in sein Kissen sinken, während seine Frau immer noch über den Gut-Nacht-Spruch gackern muss.

Wenn ich mir das so vorstelle, sollte ich vielleicht doch anfangen Gedichte zu schreiben. Ich bin zwar in der lyrischen richtung komplett unbegabt, aber so lande ich vielleicht mit meinen Werken in der Bravo.

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hopsepunkt.de auf technorati.com

Die Blogsuchmaschine technorati möchte gerne irgendwo folgenden Link auf unserem Blog sehen, angeblich um sicherzustellen, dass der Eintragende auch wirklich die Berechtigung hat, das zu tun.

Ich bin dann mal so frei:

Technorati Profile

here we go.

Dann hoffe ich mal, dass die Aktion den gewünschten Effekt bringt: Fame & Fortune für den Hopsepunkt.

mfg

knut

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jumping all over the world

Ja, ich bin bekennender Scooter-Fan. HP ist einfach der Größte, sein “YEEAAAAAHHHH” unübetroffen.

Nein, das ist trotzdem kein inoffizieller Scooter-Fan-Blog, auch Jumpstyle (besser bekannt als Hopsestil) ist nicht das zentrale Thema. Mir ist nur aufgefallen (euch etwa nicht? ), dass der Titel dieses Blogs gewisse Parallelitäten zu einem der erfolgreicheren Scooter-Tracks der letzten Zeit hat . Somit hat es sich angeboten, in meinem ersten, mich selbst vorstellenden Beitrag zwei meiner Lieblingsthemen, nämlich Scooter und Hopsepunkte, zu integrieren.  

Mein Bereich hier sind Lokalnachrichten, lokal bezieht sich hierbei auf Brandenburg an der Havel a.k.a Branne, das dazugehörige Bundesland, Deutschland, Europa, die anderen Kontinente kennt ihr selbst. Weltall und Universum hamwa nicht, ich bin Kreationist.

Wenn es keine neuen Nachrichten gibt, oder neue Nachrichten nicht weiter erwähnenswert sind erfinde ich welche. Davon kann man halten was man will, aber immerhin kündige ICH das vorher an.

mfg

knut

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Wenn der AB mal rangeht…

Der Anrufbeantworter!

Eine geilere Erfindung einem Menschen tierisch auf den Zeiger zu gehen, gibt es ja wohl nicht. Zwar haben Anrufbeantworter von Handys den komplett kapitalistischen Nachteil dass man zu dessen Abhören ordentlich blechen muss, aber es gibt ja auch noch den Festnetz – AB (AB = Anrufbeantworter…wie er in der Umgangssprache gern genannt wird) um den schnöden Mammon doch nicht allzu verschwenderisch aus dem Fenster zu schmeißen. Ganz anders sehen das Leute, deren AB zum Ziel der Laune eines Umtrunkes wird. Aus der Empirie (wer nicht im Duden nachschlagen möchte und es nicht so mit Fachbegriffen hat: Empirie = Erfahrung) heraus möchte ich nun Tipps geben, wie man sich reichlich unbeliebt machen kann oder zumindest Leute die ihren AB nutzen um nicht selbst ans Telefon gehen zu müssen oder einfach nicht zu Hause sind mal so richtig den letzten Nerv zu rauben.

Vorbereitung, der Nervaktion: Man geselle sich in einer möglichst angenehmen Atmosphäre. Kleinere Kneipen eignen sich hervorragend, denn hier kann man sich bei einem schönen Glas Bier so richtig in Stimmung sauf… äh… trinken. Günstig ist, wenn das Opfer zu Hause ist, aber sich weigert ranzugehen, aber regelmäßig den AB abhört und unter Umständen zur Belustigung der illustren Runde die Ansage ändert. Hat ein bisschen was von indirekter Kommunikation. Ist zumindest meine persönliche Ansicht. Selbstverständlich ist diese Begebenheit wahnsinnig selten. Man kann ja nicht alles haben. Soll aber den Spaß an der Sache aber nun nicht abspenstig machen.

Weiterhin benötigt man ein Telefon (oder Handy) mit Freisprechanlage. Immerhin wollen alle Beteiligten amüsiert werden. Als letzten hier aufgeführten Hinweis vor der Durchführung: Während der Aufnahme mögen sich Leute, die leicht ins Gelächter ausbrechen, wenigstens versuchen zusammenzureißen. Ansonsten empfiehlt es sich in einen Schal oder ähnlichem zu beißen, dass wie ein Knebel wirkt. Komplett fatal ist das gleichzeitige Trinken. Möchte man nicht, dass vor Lachen einem das Bier wieder durch die Nase kommt, sollte man einfach darauf verzichten.

Aber nun zur Sache. Anrufen, AB-Ansage anhören und Spaß haben: (Und das möglichst oft hintereinander. Kostspielige Sache nach einiger Zeit, aber gute Unterhaltung ist nun mal Luxus)

  1. Rätselt nach dem Piepton ob das eine Störung in der Ansage ist oder ob das der Piepton ist, nachdem man sprechen kann. Einigt euch darauf, dass es wohl der Piepton war und redet dann alle durcheinander irgendeinen Stuss auf den AB.
  2. Bewundert die AB-Ansage und macht dem AB-Besitzer Komplimente, die möglichst geheuchelt klingen.
  3. Singt irgendeinen „netten“ Song.
  4. Wenn irgendjemand einer Fremdsprache mächtig ist außer Englisch (Japanisch, Arabisch, Chinesisch oder Suaheli… Sprachen in dieser Richtung sind da sehr effekthascherisch), der möge einen kleinen Text raufquatschen. Muss nicht mal Sinn ergeben, wenn man davon ausgehen kann, dass der Angerufene den Blödsinn ohnehin nicht versteht.
  5. Reden von bekannten Persönlichkeiten („Wollt ihr die totale Anrufbeantworteransage?!“ „Ich habe eine Anrufbeantworteransage, in der alle Ansagen gleich sind…“) Am lustigsten ist dies, wenn derjenige auch gut betont sprechen kann.
  6. Fünf Minuten durchgängig ins Telefon brüllen: „Geh ran! Geh ran! Geh! Geh ran! …“
  7. Alle zwei Minuten anrufen und fragen ob betreffende Person jetzt da sei. Wichtig dabei ist, in der Formulierung zu variieren. Da ist dann etwas Kreativität und spontane Eingebung gefragt. Etwa: „Bist du jetzt da?“, „Wann kommst du wieder?“ „Ich ruf am besten später noch mal an…“ (An dieser Stelle sei gesagt, dass der Begriff „später“ reine Definitionssache und ein weit dehnbarer Begriff ist. Ob nun 2 Stunden oder zwei Minuten, wo ist da schon der Unterschied?)
  8. Bestellt eine Pizza.
  9. Ruft irgendwann an und erklärt, dass ihr nun keine Lust mehr habt und euch entschuldigen wollt, dass ihr den AB-Besitzer nicht weiter unterhalten möchtet.

Als letzte Bemerkung möchte ich noch anführen, dass man sich nach Möglichkeit ein Opfer suchen sollte, dessen Humor mindestens so stark ausgeprägt ist, wie die der Täter. So haben beide Parteien was davon. Na dann viel Spaß!

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In meinem Kopf ist es total lustig… Komm doch auch rein!

Willkommen in meiner eigenen Welt! (und die von anderen Mittätern… äh… -schreibern)

Was euch hier erwartet? Ich weiß es selbst noch nicht. Von mir gibt es selbstverständlich hier alles, was auch auf Myspace zu lesen ist und sicherlich noch andere schöne Goodies ;) Zusätzlich habe ich mir absolut hochkarätige Autoren ins Boot geholt… Ihr werdet also quasi von der blanken Kompetenzen erschlagen. Und wenn nich… hier bin immer noch ich  Admin :P

Nichts desto trotz: Ihr dürft gespannt sein ^^

Bis denn

Eure JP

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